18.April.2013
Die Veranstaltung fällt leider aus!
Telök
Best of
Ort: LCB | Haus der Jugend Barmen
Genre: Theater/Comedy/Kabarett
Hurra!
Ein gleißendes Licht erhellt Ihr freudloses Dasein als Kleinkunstveranstalter. Das Info-Material des Telök ist endlich da. Deutschlands einziges Komiker-Duo, das sich mit Fug und Recht „Paracomedy“ auf die Fahne schreiben darf.
Was, Paracomedy ?? Ich kenne nur Paralympics, sind die denn behindert und machen Sport auf der Bühne?
Nein, das nicht, denn dazu wären die zwei inzwischen doch recht gesetzten Herren nur noch äußerst rudimentär in der Lage. Aber behindert sind sie schon. Das heißt, der eine eigentlich nur ein wenig, er muss eine Brille tragen. Aber der andere dafür umso mehr. Denn das, was ihm da aus dem T-Shirt baumelt ist keine Fleischwurst, sondern sein Arm. Aber daraus machen die beiden Grandseigneure der verschrobenen Bühnenkomik kein Hehl, sondern Gags. Nicht im Übermaß, aber da, wo es zündet und passt .
Aha, also eine Behinderten-Revue?
Wieder nein. Dies kleine und spezielle Terrain wäre den beiden Telöks auf Dauer zu beengt. Sie grasen ihre Themen flächendeckend ab. Egal ob Film, Funk, Fernsehen, Finanzen oder Flip-Flops, nichts ist sicher oder tabu. Aus allen kreieren sie absurde Spielszenen, schrägste Kleinstdramen und veritable Nonsensorgien. Dabei wechseln sie die Rollen so traumwandlerisch wie die Genres. Mal Comedy, mal Kabarett und wenn ihnen danach ist sogar Comerett und Kabedy.
Aha, also Comedy. Das kenne ich aus dem Fernsehen.
Zack, wieder falsch! Die Telöks begnügen sich nicht mit der üblichen stand-up Bespaßung. Sie leben ihre Komik, agieren mit ganzem Körpereinsatz und wuchtiger Bühnenpräsenz. Ganz nebenbei sind sie einfach herrlich britisch. Beißend schwarz, heftig, unerwartet und bizarr. Eine sorgsam komponierte Melange aus Monty Python, Django Edwards, verfeinert mit einer Prise Loriot. Und das alles in absoluter Perfektion, denn Dirk Sollonsch(Jurist) und Martin Fromme (Studium der Sozial- und Kommunikationswissenschaften)sind seit 1986 auf Tour. Mit inzwischen 16 Programmen und pro Jahr über 100 Auftritten.
Mit „ziemlich beste Feinde“ stellen sie jetzt ein absolutes best of Programm auf die Bühne. Telök satt, Zuckerstückchen aus inzwischen 26 Jahren. Da treffen sich feuereifrige TV-Prediger und erbarmungslose Vorwerk Vertreter. Wolfgang Petersens „ Das Boot“ rauscht auf der Jagd nach dem „Traumschiff“ durchs Publikums-Meer. Eine weiße Ärztin will verliebt sich unsterblich in den Ureinwohner, dessen erste Worte „Keja fass minni jan do“ sie zwar nicht versteht, aber nie vergessen wird. Und irgendwann sollen die zwei Telöks sogar nackt sein, also jetzt natürlich nicht so richtig, aber man glaubt es, oder besser gesagt, man kann kaum glauben, was man da sieht…nein, psst, mehr wird nicht verraten.
Natürlich haben die Herren auch schon das Fernsehen beglückt. ARD und ZDF, WDR und MDR, Harald Schmidt auf SAT 1 und Stefan Raab auf PRO 7. Martin Fromme wirkte mit in 12 Folgen von „Paracomedy“ auf Comedy Central, im NDR (Extra 3), im Fun-Club auf RTL 2, als Gernot Graf in der Serie Stromberg auf PRO 7. Er moderiert einmal monatlich die Sendung „Selbstbestimmt“ im MDR. Jetzt veröffentlicht er sein erstes Buch „Besser Arm ab als arm dran“ im Carlsen Verlag und man munkelt, es sei eine Rolle im Stromberg Kinofilm geplant.
Die Presse schreibt:
Süddeutsche Zeitung: „Absurd verspielter Nonsens, aber mit dem nötigen Tiefsinn.“
Mitteldeutsche Zeitung:“…rasend Kleinkunstpreis verdächtiger Spontan-Humor“,
Kölner Stadtanzeiger: „Anarchischer Humor, mit unverkennbar britischer Note“.
Berliner Tagesspiegel: „Wenn jemand auf Monty Pythons Spuren wandelt, dann die zwei aus Herne“.
Frankfurter Rundschau: „ die wunderbar wandlungsfähigen Pott-Gladiatoren beweisen ihre meisterlichen Fähigkeiten vor allen in der Königsdisziplin der Komik, der Improvisation.
WAZ: „…die Nummer kippt ins Unerwartete und sie setzen bravourös an zum Spagat…ach was, zum doppelten Axel mit anschließendem Toeloop zwischen Comedy und Kabarett.“
Ein gleißendes Licht erhellt Ihr freudloses Dasein als Kleinkunstveranstalter. Das Info-Material des Telök ist endlich da. Deutschlands einziges Komiker-Duo, das sich mit Fug und Recht „Paracomedy“ auf die Fahne schreiben darf.
Was, Paracomedy ?? Ich kenne nur Paralympics, sind die denn behindert und machen Sport auf der Bühne?
Nein, das nicht, denn dazu wären die zwei inzwischen doch recht gesetzten Herren nur noch äußerst rudimentär in der Lage. Aber behindert sind sie schon. Das heißt, der eine eigentlich nur ein wenig, er muss eine Brille tragen. Aber der andere dafür umso mehr. Denn das, was ihm da aus dem T-Shirt baumelt ist keine Fleischwurst, sondern sein Arm. Aber daraus machen die beiden Grandseigneure der verschrobenen Bühnenkomik kein Hehl, sondern Gags. Nicht im Übermaß, aber da, wo es zündet und passt .
Aha, also eine Behinderten-Revue?
Wieder nein. Dies kleine und spezielle Terrain wäre den beiden Telöks auf Dauer zu beengt. Sie grasen ihre Themen flächendeckend ab. Egal ob Film, Funk, Fernsehen, Finanzen oder Flip-Flops, nichts ist sicher oder tabu. Aus allen kreieren sie absurde Spielszenen, schrägste Kleinstdramen und veritable Nonsensorgien. Dabei wechseln sie die Rollen so traumwandlerisch wie die Genres. Mal Comedy, mal Kabarett und wenn ihnen danach ist sogar Comerett und Kabedy.
Aha, also Comedy. Das kenne ich aus dem Fernsehen.
Zack, wieder falsch! Die Telöks begnügen sich nicht mit der üblichen stand-up Bespaßung. Sie leben ihre Komik, agieren mit ganzem Körpereinsatz und wuchtiger Bühnenpräsenz. Ganz nebenbei sind sie einfach herrlich britisch. Beißend schwarz, heftig, unerwartet und bizarr. Eine sorgsam komponierte Melange aus Monty Python, Django Edwards, verfeinert mit einer Prise Loriot. Und das alles in absoluter Perfektion, denn Dirk Sollonsch(Jurist) und Martin Fromme (Studium der Sozial- und Kommunikationswissenschaften)sind seit 1986 auf Tour. Mit inzwischen 16 Programmen und pro Jahr über 100 Auftritten.
Mit „ziemlich beste Feinde“ stellen sie jetzt ein absolutes best of Programm auf die Bühne. Telök satt, Zuckerstückchen aus inzwischen 26 Jahren. Da treffen sich feuereifrige TV-Prediger und erbarmungslose Vorwerk Vertreter. Wolfgang Petersens „ Das Boot“ rauscht auf der Jagd nach dem „Traumschiff“ durchs Publikums-Meer. Eine weiße Ärztin will verliebt sich unsterblich in den Ureinwohner, dessen erste Worte „Keja fass minni jan do“ sie zwar nicht versteht, aber nie vergessen wird. Und irgendwann sollen die zwei Telöks sogar nackt sein, also jetzt natürlich nicht so richtig, aber man glaubt es, oder besser gesagt, man kann kaum glauben, was man da sieht…nein, psst, mehr wird nicht verraten.
Natürlich haben die Herren auch schon das Fernsehen beglückt. ARD und ZDF, WDR und MDR, Harald Schmidt auf SAT 1 und Stefan Raab auf PRO 7. Martin Fromme wirkte mit in 12 Folgen von „Paracomedy“ auf Comedy Central, im NDR (Extra 3), im Fun-Club auf RTL 2, als Gernot Graf in der Serie Stromberg auf PRO 7. Er moderiert einmal monatlich die Sendung „Selbstbestimmt“ im MDR. Jetzt veröffentlicht er sein erstes Buch „Besser Arm ab als arm dran“ im Carlsen Verlag und man munkelt, es sei eine Rolle im Stromberg Kinofilm geplant.
Die Presse schreibt:
Süddeutsche Zeitung: „Absurd verspielter Nonsens, aber mit dem nötigen Tiefsinn.“
Mitteldeutsche Zeitung:“…rasend Kleinkunstpreis verdächtiger Spontan-Humor“,
Kölner Stadtanzeiger: „Anarchischer Humor, mit unverkennbar britischer Note“.
Berliner Tagesspiegel: „Wenn jemand auf Monty Pythons Spuren wandelt, dann die zwei aus Herne“.
Frankfurter Rundschau: „ die wunderbar wandlungsfähigen Pott-Gladiatoren beweisen ihre meisterlichen Fähigkeiten vor allen in der Königsdisziplin der Komik, der Improvisation.
WAZ: „…die Nummer kippt ins Unerwartete und sie setzen bravourös an zum Spagat…ach was, zum doppelten Axel mit anschließendem Toeloop zwischen Comedy und Kabarett.“
















